Niedersächsisches Personalvertretungsgesetz (NPersVG)

Mit der 18. aktualisierten und vollständig überarbeiteten Auflage befindet sich der seit Jahrzehnten bewährte Praxis-Kommentar "Niedersächsisches Personalvertretungsgesetz" (NPersVG) wieder auf dem aktuellen Stand.

Der Kommentar ist die aktuellste Orientierungs- und Arbeitshilfe zum Thema für den gesamten öffentlichen Dienst in Niedersachsen.
Einem Vorwort schließt sich der Gesetzestext im Zusammenhang an. Der Kommentierung folgt ein Anhang mit: Wahlordnung, Hinweisen zu Wahlkalender und Mustervordrucken, Arbeitszeitregelung und Reisekostenerstattung für Mitglieder der Personal-, Jugend- und Auszubildendenvertretungen sowie der Vertrauensfrauen und Vertrauensmänner der Schwerbehinderten sowie die Verordnung über die Wahlberechtigung von Auszubildenden zu den Personalvertretungen im Geschäftsbereich des Justizministeriums. Die Ausgabe enthält ein systematisches Inhaltsverzeichnis, ein übersichtliches Abkürzungs- und Literaturverzeichnis sowie ein ausführliches Stichwortverzeichnis.
Das Werk eignet sich für den öffentlichen Dienst in Kommunen und Land, dessen Personalabteilungen und Personalräte, Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände, Anstalten, Körperschaften und Stiftungen des öffentlich-rechtlichen Bereichs, Aus- und Weiterbildung, Gerichte und Rechtsanwälte, alle mit dem Thema befassten Institutionen und Personen, wie in den zahlreichen Rezensionen immer wieder hervorgehoben wird.

Professor (em.) Dr. Frank Bieler, Hochschule Harz, vormals Regierungsdirektor in der Niedersächsischen Landesverwaltung und Richter am Verwaltungsgericht Braunschweig und Erich Müller-Fritzsche, Präsident des Verwaltungsgerichts Braunschweig, kommentieren das NPersVG stets aktuell und berücksichtigen dabei Entwicklungen in der Verwaltung des Landes und im öffentlichen Dienst.

Aus den Rezensionen

Der Kommentar ist als Standardwerk zu qualifizieren [...] Angesichts des stetigen Praxisbezuges und der hohen Qualität der Ausführungen erfüllt auch diese Auflage die hohen Erwartungen des Anwenders, sodass das Werk verdientermaßen zur Anschaffung empfohlen werden kann.

Prof. Dr. Boris Hoffmann, ZTR, Ausgabe 12/2016

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