Auf einer Straßenlaterne klebt die Aufschrift "Time to revolt"
Seit Sommer 2022 blockieren Aktivistinnen und Aktivisten der „Letzten Generation“ deutschlandweit Straßen – häufig, indem sie sich auf der Straße festkleben. Außerdem beschädigen sie öffentlichkeitswirksam berühmte Kunstwerke. Aktivistinnen und Aktivisten legten zwischenzeitlich den Flugverkehr am BER-Flughafen in Berlin sowie an den Flughäfen in München, Düsseldorf und Hamburg – zum Beginn der Sommerferien 2024 – lahm. Ihr Ziel besteht darin, öffentliche Aufmerksamkeit auf die Folgen des Klimawandels zu lenken und die Regierung zu Maßnahmen im Sinne der Organisation „Letzte Generation“ „aufzufordern“. Sie ernteten für diese Aktionen bereits starke Kritik von der Politik und Teilen der Medien. In einer Umfrage aus dem Mai 2023 hielten 79 % der für die Wochenzeitschrift DER SPIEGEL Befragten diese Form von Klimaprotesten für kontraproduktiv.
Der sehr bekannte Klimaaktivist Tadzio Müller sprach am 21.11.2021 in einem Interview mit dem „Spiegel“ von einem Entstehen einer „grünen RAF“ und kündigte am 16.6.2022 in einem Interview für das „ZDF“ an, dass Klimaaktivisten ab dem Sommer 2022 „mehr auf Sabotage setzen“ würden. Sprich: Dieser deutschlandweit sehr bekannte und einflussreiche Klimaaktivist, Mitbegründer der vom Landesamt für Verfassungsschutz Berlin als linksextremistisch eingestuften Klimaprotestorganisation „Ende Gelände“, sagte Mitte Juni 2022 ganz offen im ZDF voraus, dass es eine Radikalisierung von Aktionen von Klimaaktivisten, Sabotageakte, geben werde. Dieses Webinar bespricht einerseits die Ziele und die Taktiken von militanten Klimaaktivisten, differenziert zwischen den verschiedenen Akteuren dieses Bereichs sowie deren Vorgehen und geht der Frage nach, ob es eine Einflussnahme von Linksextremisten auf denmilitanten Klimaaktivismus gibt.


Ziel des Webinars

Technische Voraussetzungen
- Microsoft Teams (via Internetbrowser oder App)
- stabile Internetverbindung
- Lautsprecher (Kopfhörer) und Mikrofon oder Headset
- Einige Tage vor Beginn des Webinars erhalten alle Teilnehmer*innen eine E-Mail mit den Details und Zugangsdaten zu dem Webinar.
Ihre Buchung


Webinar Militanter Klimaaktivismus als Sicherheitsproblem

28.02.2024, 14.00 Uhr



Brutto (inkl. 19 % Mwst.)


Preis pro Teilnehmer:in
149

Referent: Prof. Dr. Stefan Goertz
Dauer: ca. 120 Minuten

Auf einer Straßenlaterne klebt die Aufschrift "Time to revolt"

28.02.2024, 14.00 Uhr
Seit Sommer 2022 blockieren Aktivistinnen und Aktivisten der „Letzten Generation“ deutschlandweit Straßen – häufig, indem sie sich auf der Straße festkleben. Außerdem beschädigen sie öffentlichkeitswirksam berühmte Kunstwerke. Aktivistinnen und Aktivisten legten zwischenzeitlich den Flugverkehr am BER-Flughafen in Berlin sowie an den Flughäfen in München, Düsseldorf und Hamburg – zum Beginn der Sommerferien 2024 – lahm. Ihr Ziel besteht darin, öffentliche Aufmerksamkeit auf die Folgen des Klimawandels zu lenken und die Regierung zu Maßnahmen im Sinne der Organisation „Letzte Generation“ „aufzufordern“. Sie ernteten für diese Aktionen bereits starke Kritik von der Politik und Teilen der Medien. In einer Umfrage aus dem Mai 2023 hielten 79 % der für die Wochenzeitschrift DER SPIEGEL Befragten diese Form von Klimaprotesten für kontraproduktiv.
Der sehr bekannte Klimaaktivist Tadzio Müller sprach am 21.11.2021 in einem Interview mit dem „Spiegel“ von einem Entstehen einer „grünen RAF“ und kündigte am 16.6.2022 in einem Interview für das „ZDF“ an, dass Klimaaktivisten ab dem Sommer 2022 „mehr auf Sabotage setzen“ würden. Sprich: Dieser deutschlandweit sehr bekannte und einflussreiche Klimaaktivist, Mitbegründer der vom Landesamt für Verfassungsschutz Berlin als linksextremistisch eingestuften Klimaprotestorganisation „Ende Gelände“, sagte Mitte Juni 2022 ganz offen im ZDF voraus, dass es eine Radikalisierung von Aktionen von Klimaaktivisten, Sabotageakte, geben werde. Dieses Webinar bespricht einerseits die Ziele und die Taktiken von militanten Klimaaktivisten, differenziert zwischen den verschiedenen Akteuren dieses Bereichs sowie deren Vorgehen und geht der Frage nach, ob es eine Einflussnahme von Linksextremisten auf denmilitanten Klimaaktivismus gibt.


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- stabile Internetverbindung
- Lautsprecher (Kopfhörer) und Mikrofon oder Headset
- Einige Tage vor Beginn des Webinars erhalten alle Teilnehmer*innen eine E-Mail mit den Details und Zugangsdaten zu dem Webinar.
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Militanter Klimaaktivismus als Sicherheitsproblem 28.02.2024, 14.00 Uhr

Brutto (inkl. 19 % Mwst.)
Preis pro Teilnehmer:in
149

Referent: Prof. Dr. Stefan Goertz
Dauer: ca. 120 Minuten

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