Identitätsklärung geflüchteter Personen
169,00 €
Webinar
Teilnehmer:innen werden im weiteren Verlauf des Bestellprozesses abgefragt
Zahlreiche Asylsuchende sind seit dem Jahr 2015 in die Bundesrepublik Deutschland eingereist. Häufig besitzen die Geflüchteten wenig bis gar keine Dokumente aus ihrem Heimatstaat. Die ungeklärten Identitäten dieser Personen sind für die deutschen Verwaltungsbehörden eine große Herausforderung und bedeuten für die Einbürgerungs- , Melde- und Ausländerbehörden sowie die Standesämter einen hohen Prüfungsaufwand.
Ziel des Webinars
In dem Webinar wird das 4-Stufen-Modell zur Klärung der Identität auf der Grundlage der aktuellen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. September 2020 erläutert. Anhand von Beispielen verschiedener Herkunftsländer von Geflüchteten wird die Zumutbarkeit der Beschaffung von Heimatdokumenten dargestellt.
Zielgruppen des Webinars
Das Webinar richtet sich an Beschäftigte aus Melde- und Standesämtern sowie Einbürgerungs- und Ausländerbehörden oder sonstige Behörden, die mit der Problematik der ungeklärten Identität von geflüchteten Personen befasst sind und die sich kompakt und zusammengefasst einen Überblick über die Vorgaben des Bundesverwaltungsgerichts zu der Thematik verschaffen möchten.
Referentin
Eva Beez ist als Amtsrätin im Regierungspräsidium Darmstadt in der größten Einbürgerungsbehörde Deutschlands tätig, zudem obliegt ihr die Fachaufsicht für das Pass-, Personalausweis- und Melderecht. Sie ist seit mehr als 25 Jahren Dozentin für Staatsangehörigkeits-, Einbürgerungs- und Namensrecht, unter anderem an der Akademie für Staatsangehörigkeitsrecht und Meldewesen in Bad Salzschlirf.
Technische Voraussetzungen
- Microsoft Teams (via Internetbrowser oder App)
- stabile Internetverbindung
- Lautsprecher (Kopfhörer) und Mikrofon oder Headset
- Einige Tage vor Beginn des Webinars erhalten alle Teilnehmer*innen eine E-Mail mit den Details und Zugangsdaten zu dem Webinar.
Ziel des Webinars
In dem Webinar wird das 4-Stufen-Modell zur Klärung der Identität auf der Grundlage der aktuellen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. September 2020 erläutert. Anhand von Beispielen verschiedener Herkunftsländer von Geflüchteten wird die Zumutbarkeit der Beschaffung von Heimatdokumenten dargestellt.
Zielgruppen des Webinars
Das Webinar richtet sich an Beschäftigte aus Melde- und Standesämtern sowie Einbürgerungs- und Ausländerbehörden oder sonstige Behörden, die mit der Problematik der ungeklärten Identität von geflüchteten Personen befasst sind und die sich kompakt und zusammengefasst einen Überblick über die Vorgaben des Bundesverwaltungsgerichts zu der Thematik verschaffen möchten.
Referentin
Eva Beez ist als Amtsrätin im Regierungspräsidium Darmstadt in der größten Einbürgerungsbehörde Deutschlands tätig, zudem obliegt ihr die Fachaufsicht für das Pass-, Personalausweis- und Melderecht. Sie ist seit mehr als 25 Jahren Dozentin für Staatsangehörigkeits-, Einbürgerungs- und Namensrecht, unter anderem an der Akademie für Staatsangehörigkeitsrecht und Meldewesen in Bad Salzschlirf.
- Microsoft Teams (via Internetbrowser oder App)
- stabile Internetverbindung
- Lautsprecher (Kopfhörer) und Mikrofon oder Headset
- Einige Tage vor Beginn des Webinars erhalten alle Teilnehmer*innen eine E-Mail mit den Details und Zugangsdaten zu dem Webinar.